Mehr Sicherheit beim Online-Banking, breiteres Angebot an Zahlungsdiensten: überarbeitete Richtlinie PSD2 tritt am 14. September in Kraft

Pressemitteilung vom 13.09.2019

Ab dem 14. September 2019 gelten neue EU-Vorschriften, die es für die europäischen Verbraucher einfacher und sicherer machen, Waren und Dienstleistungen online zu bezahlen und ihre persönlichen Finanzen zu verwalten. Sie werden besser vor Online-Betrug geschützt und erhalten einen besseren Zugang zu innovativeren Formen von Online- und Mobilzahlungen.

Mit dem Inkrafttreten der Richtlinie am 14. September 2019 sind nun alle Elemente der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive, PSD2) in Kraft. Einige Interessengruppen arbeiten jedoch noch daran, diese technologischen und praktischen Veränderungen umzusetzen. Dies geschieht im Einklang mit dem von der Europäischen Bankaufsichtsbehörde in ihrer Stellungnahme vom 21. Juni 2019 vorgeschlagenen schrittweisen Ansatz. Die Europäische Kommission fordert daher alle EU-Mitgliedstaaten auf, eine rasche und vollständige Umsetzung aller Vorschriften zu gewährleisten.

Sobald der neue Rahmen überall voll funktionsfähig ist, sollten die Verbraucher in der EU in zwei wesentlichen Punkten von einem sichereren und einfacheren Online-Zahlungsumfeld profitieren können:

Erstens wird der elektronische Zahlungsverkehr dank der Einführung der starken Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) noch sicherer, was die Betrugsbekämpfung bei Online-Zahlungen verbessern wird. Die starke Kundenauthentifizierung gewährleistet eine ordnungsgemäße Identifizierung oder Authentifizierung für alle Zahlungen über 30 Euro und erfolgt nun über einen Authentifizierungsprozess, der auf zwei vom Benutzer angegebenen spezifischen Faktoren basiert, z. B. einem Passwort, einem PIN-Code, einem Mobiltelefon oder einem Fingerabdruck.

Banken oder Zahlungsdienstleistern müssen ihre Kunden über das neue System beraten und verbraucherfreundliche Lösungen anbieten.

Zweitens werden die neuen Regeln den Zugang neuer Betreiber zum EU-Zahlungsverkehrsmarkt erleichtern, indem sie sowohl für traditionelle als auch für neue, innovative Unternehmen gelten. Die Verbraucher werden dank eines breiteren Angebots ihrer Zahlungen ihre persönlichen Finanzen effizienter verwalten können. Unternehmen, die diese Dienstleistungen anbieten, auch „FinTechs“ genannt, werden nun vollständig in den Anwendungsbereich der EU-Vorschriften einbezogen.

Damit diese Akteure ein umfassendes Angebot an Verbraucherdienstleistungen anbieten können, müssen die Banken neue und hochsichere Kommunikationskanäle für den Datenaustausch und die Genehmigung von Zahlungen einrichten. Gleichzeitig müssen die FinTechs das gleiche Niveau an strengen Datenschutzstandards einhalten. Diese Modernisierung der europäischen Zahlungsdienste wird auch den digitalen Binnenmarkt weiter stärken.

Die überarbeitete Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2, Richtlinie 2015/2366/EU) gilt seit Januar 2018 und ermöglicht die Entwicklung innovativer Zahlungsdienste, einschließlich Internet- und Mobilfunkzahlungen, bei gleichzeitiger Gewährleistung eines sichereren Umfelds für die Verbraucher.

 

Digitalisierungs-Vorhaben in Zahnarztpraxen können förderfähig sein. Dafür gibt es zurzeit bundesweit drei Programme, von denen zwei als Zuschuss und eines als Kredit aufgelegt sind.

Die digitale Zahnarztpraxis der Zukunft ist komplett internetfähig und arbeitet rundum vernetzt mit Patienten, Lieferanten und Krankenkassen. Instrumente zur Diagnostik, Befundung und Therapie sind digitalisiert, Röntgenaufnahmen lassen sich digital ins System integrieren und stehen in kurzer Zeit am Behandlungsstuhl zur Verfügung.

Die Abdruckabnahme zur Herstellung von Zahnersatz erfolgt per intraoralem Scan, wobei die erfassten Daten direkt ins Labor übermittelt werden. Per Funktionsanalyse auf Basis von CAD/CAM wird der Zahnersatz perfekt und ästhetisch hochwertig passgenau angefertigt.

Auch die Patientenakte ist voll digital im System abgespeichert. Termine werden sofort digital erfasst, Leistungen lassen sich direkt zuordnen und abrechnen. Das papierlose Büro ist Wirklichkeit geworden und ermöglicht es der Verwaltungskraft, tageweise im Homeoffice zu arbeiten.

Dies ist erst der Anfang der Entwicklung. Wer sich auf die wachsenden Anforderungen des digitalen Wandels vorbereitet, wird von reibungslosen Workflows und effizienten Prozessen profitieren. Die anstehenden Schritte lassen sich ohne externe Unterstützung praktisch aber kaum umsetzen. Es ist deshalb ratsam, sich intensiv fachlich beraten zu lassen. Mit einem Experten lässt sich ein Konzept entwickeln, mit dem die Digitalisierung Ihrer Zahnarztpraxis kontrolliert und v. a. auch finanziell planbar abläuft.

go – digital – Zuschuss

Mit dem bundesweiten go-digital-Programm können sich Zahnarztpraxen Fachexpertise in die Praxis holen (www.innovation-beratung-foerderung.de). Der Zuschuss bezieht sich auf Beratungsleistungen rund um die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Die Einführung onlinebasierter Terminvergaben, die Umsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen im Rahmen der digitalen Infrastruktur und die Vernetzung oder die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit über das Internet sind nur drei Vorhaben, die über go-digital bezuschusst werden können.

go – Inno – Zuschuss

Auch die go-Inno-Gutscheine des Bundes zielen darauf ab, Zahnarztpraxen durch Beratungsleistungen zu unterstützen und die Innovationskompetenz zu steigern (www.innovation-beratung-foerderung.de). Sie erhalten Unterstützung von Beratern, um innovative Projekte auf den Weg zu bringen – sei es bei vertraglichen Vereinbarungen, beim administrativen Projekt-Controlling oder bei der Einordnung des Projekts hinsichtlich der Förderfähigkeit. Der Zuschuss ist ebenfalls nutzbar, wenn Sie herausfinden wollen, welches Innovationspotenzial in Ihrer Praxis liegt. Sie können dabei ein Konzept entwickeln und die daraus folgenden praktischen Schritte erarbeiten.

Im Prinzip folgt jede Beratung einem Drei-Schritte-Plan:

  • Zuerst wird der Status quo der Zahnarztpraxis festgestellt.
  • Dann werden Entwicklungspotenziale identifiziert.
  • Zuletzt wird ein Realisierungskonzept mit Handlungsempfehlungen erarbeitet.

ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW-Bank

Um Vorhaben im Bereich der Digitalisierung oder Innovation vom bloßen Konzept in die Realität zu transportieren, ist auch der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW-Bank besonders interessant. Dieser Kredit wird (in Höhe von 25.000 bis 25 Mio. Euro) gewährt, wenn Sie in den Förderbereichen Produktion und Verfahren, Produkte oder Strategie und Organisation investieren. Dahinter verbergen sich u. a. folgende Maßnahmen aus dem Bereich der Digitalisierung:

 

  • Entwicklung einer Strategie zur Digitalisierung
  • Betriebliche Weiterbildungsbildungsmaßnahmen im Bereich der Digitalisierung
  • Integration von Customer-Relationship-Management- (CRM-) System
  • Integration digitaler Workflows mit Lieferanten oder Kunden
  • Verbesserung der Usability auf der Website

 

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Handlungsbedarf im Onlinebanking/ DATEV Unternehmen online

PSD2- seit Monaten hört und liest man das immer wieder, doch was heißt und – viel wichtiger- was bedeutet es eigentlich?

Auch wenn man vielleicht erst einmal an eine Figur aus einer bekannten Weltraum-Science-Fiction-Reihe denkt, so ist PSD2 lediglich die Abkürzung für „Payment Services Directive 2“. Diese steht auf Deutsch für „Zweite Zahlungsdiensterichtlinie (EU) 2015/2366“ und ist laut Wikipedia „…eine EU-Richtlinie der Europäischen Kommission im Zahlungsdiensterecht zur Regulierung von Zahlungsdiensten und Zahlungsdienstleistern in der gesamten Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).“

Neben der Regulierung des Zugriffs von Zahlungsdienstleistern auf Kundenkonten sowie höheren Ansprüchen hinsichtlich der Verschlüsselung regelt diese u.a. die Anforderungen an die verwendeten Sicherheitsverfahren. Hierbei geht es vor allem um die „Starke Authentifizierung“ im Rahmen des Kontenzugriffs. Für die Kontoumsatzabfrage per Drittanbieter (DATEV Unternehmen online) bedeutet das, dass künftig spätestens alle 90 Tage eine TAN erforderlich sein wird, wobei der Zeitraum für die starke Authentifizierung von Bank zu Bank individuell festgelegt werden kann. Um die darüber hinaus geforderten Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards gewährleisten zu können, wird der Zahlungsverkehr in Unternehmen online künftig über die finAPI GmbH abgewickelt werden. Hierfür ist es erforderlich den Zugang einmalig zu migrieren und zu aktivieren. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung finden Sie hier: LexInform Dokument Nr. 1004177

Leider kommt es im Zuge der Umstellung auf das PSD2 Verfahren zu Einschränkungen hinsichtlich des Nutzungsumfangs im Onlinebanking, diese variieren jedoch stark und sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Generell gilt: gemäß ZAG/PSD2 muss die Bank den Leistungsumfang über die XS2A-Schnittstelle anbieten, den sie ab 14.09.2019 auch in ihrem Onlinebanking-Portal anbietet.

Mit welchen Einschränkungen konkret zu rechnen ist, kann Ihnen letztlich nur Ihr Bankberater sagen, eine erste Übersicht stellen wir Ihnen jedoch gerne hier zur Verfügung:

Allgemein

https://www.datev.de/web/de/top-themen/steuerberater/weitere-themen/eu-zahlungsdiensterichtlinie-psd2/neues-hbci-verfahren-bankenabhaengiger-funktionsumfang/

 

Übersicht

https://www.datev.de/web/de/media/datev_de/pdf/sonstige_pdfs/banken_uebersicht.pdf

 

HypoVereinsbank

https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/digitales-banking/psd2/open-banking.jsp#parsys_accordion

 

ApoBank

https://www.apobank.de/footer/sicherheit/sicherheitshinweise/PSD2.html

 

Als Alternative zu obigem TAN-Verfahren steht Ihnen in DATEV Unternehmen online noch die Variante der Zahlungsfreigabe per EBCIS zur Verfügung. In diesem Falle bleibt der Funktionsumfang auf allen Ebenen unverändert erhalten.

Sollten Sie noch Fragen haben, so stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung

 

 

 

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Jeder Unternehmer, der eine Leistung erbracht hat, wird auf kurz oder lang auch eine Rechnung an den jeweiligen Leistungsempfänger stellen. Selbstverständlich verlässt er sich darauf, dass diese Rechnung auch innerhalb einer angemessenen Frist beglichen wird. Doch wie so oft gilt auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Die Gegenüberstellung der geschriebenen Rechnungen mit den eingegangenen Zahlungen ist zwingend erforderlich, um überprüfen zu können ob eine Zahlungserinnerung versendet werden muss. Sollten Sie nun zu denjenigen gehören, die diese Aufgabe als mühsam, ja eventuell sogar als lästig empfinden, so bieten wir Ihnen die optimale Lösung an!

Auf Wunsch sind wir Ihnen bei der Überwachung Ihrer Rechnungen gerne behilflich!

Die meisten Rechnungsschreibungsprogramme bieten die Möglichkeit, die Rechnungsdaten in Form einer sogenannten csv-oder Excelatei zu exportieren. Hierbei wird eine Liste/Datei der geschriebenen Rechnungen generiert, die alle für die Buchhaltung relevanten Informationen enthält. Wenn Sie uns diese Datei in regelmäßigen Abständen zukommen lassen (beispielsweise per verschlüsselter Email), ist es uns zunächst möglich Ihre Einnahmen steuerlich zu erfassen. Aufgepasst denn nun kommt der Clou: Auf diese Weise muss nicht nur kein einziges Blatt Papier bedruckt werden, sondern wir können – unter bestimmten Voraussetzungen- regelmäßig einen Hinweis über noch nicht beglichene Rechnungen an Sie versenden und Sie so bei der Überwachung Ihrer Ausgangsrechnungen unterstützen. Sie erhalten dann beispielsweise monatlich von uns eine Liste all der Rechnungen, welche bis zur Verbuchung noch nicht beglichen waren. So haben Sie regelmäßig einen schnellen Überblick der offenen Posten und können entscheiden, wie Sie weiter damit verfahren wollen – abwarten, anrufen oder anschreiben. Und dies, ohne zuvor in mühsamer Kleinarbeit Position für Position mit Ihrem Konto abgeglichen haben zu müssen, denn das haben wir bereits für Sie erledigt.

Moderne Programme zur Rechnungsschreibung bieten zum Teil bereits direkte Onlineschnittstellen an. In diesem Fall erfolgt die Übertragung direkt per Mausklick in Unternehmen Online und ist somit auch für uns wieder direkt abrufbar.

Sie möchten wissen ob auch Ihr Rechnungsprogramm diese Voraussetzungen mitbringt? Dann verlieren Sie keine Zeit und nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Wir stehen Ihnen gerne bei diesem Schritt in Richtung papierlose Buchführung zur Seite!

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


 

Möglichkeit 1: Nutzung von DATEV Unternehmen online – ein Programm, viele Möglichkeiten

Mit DATEV Unternehmen online (DUo) möchten wir Ihnen eine Lösung anbieten, welche die Vorzüge des digitalen Wandels GoBD-konform vereint:

Mit diesem Programm können Sie den Überblick über Ihr Unternehmen wahren und zum Beispiel:

  • BWAs jederzeit online einsehen
  • Bankgeschäfte tätigen
  • Belege per Schlagwortsuche aufrufen
  • Personalauswertungen abrufen
  • Zahlungsziele überwachen u.v.m.

 

Unternehmen online bietet Ihnen die Möglichkeit, die in der GoBD definierten Grundsätze, wie Unveränderbarkeit, Ordnung, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit oder Zeitgerechtigkeit zu erfüllen:

 

Mehr Sicherheit: Sämtliche Belege und Dokumente werden in DATEV Unternehmen online revisionssicher abgelegt und archiviert

Mehr Komfort: Originale bleiben im Unternehmen; Mandanten müssen Ihre Pendelordner nie wieder zum Steuerberater fahren; Steuerberater können online auf sämtliche Dokumente zugreifen

Mehr Effizienz: Ein Programm – viele Vorteile: Mit DUo können Sie Rechnungen bezahlen, Kontobewegungen prüfen, Belege verknüpfen, Belege von unterwegs an die Kanzlei übermitteln u.v.m.

DATEV Unternehmen online erhalten Sie bereits ab 14,00 € p. M. zzgl. USt.

 

Möglichkeit 2 : Angepasste Sortierung Ihrer Belege in spezielle Register

Bei dieser Variante erhalten Sie von uns spezielle Register, in welche Sie künftig Ihre Belege nach Art sortiert einordnen, während wir Ihre Kontoauszüge digital über das DATEV-Rechenzentrum erhalten. Die Belege werden dann durch uns digitalisiert, den Umsätzen entsprechend verbucht und abschließend revisionssicher digital archiviert. Die digitalisierten Belege dienen rein der kanzleiinternen Verwendung.

Den hierdurch entstehenden Aufwand erlauben wir uns mit 70,00 €/Stunde zzgl. USt., mind. jedoch 25,00 €/Monat zzgl. USt. sowie einmalig 45,00 € zzgl. USt. für die Register in Rechnung zu stellen.

Die Abrechnung der Speichergebühren erfolgt jährlich, beginnend mit 3,50€/ Monat.

 

Möglichkeit 3 : Sortierung und Digitalisierung durch uns

Bei dieser Variante schicken Sie uns wie gewohnt Ihren Pendelordner. Im Anschluss wird dieser durch uns ggf. in der Sortierung angepasst, vollständig digitalisiert und wieder abgeheftet. Die digitalisierten Belege dienen rein der kanzleiinternen Verwendung

Den hierdurch entstehenden Aufwand erlauben wir uns mit 70,00 €/Stunde zzgl. USt., mind. jedoch 50,00 €/Monat zzgl. USt. sowie einmalig 45,00 € zzgl. USt. für die Register in Rechnung zu stellen.

Die Abrechnung der Speichergebühren erfolgt jährlich, beginnend mit 3,50€/ Monat.

 

Bitte beachten Sie: Um Sie reibungslos auf dem Weg der Digitalisierung begleiten zu können, ist ein erheblicher Planungsaufwand erforderlich. Aus diesem Grunde wird eine sukzessive Umstellung all unserer Mandanten hin zur digitalen Buchhaltung stattfinden. Wir werden uns diesbezüglich im Laufe der nächsten Monate mit Ihnen in Verbindung setzen. Sollten Sie bereits jetzt Interesse an einer Beratung zur digitalen Prozessoptimierung Ihrer Buchhaltung haben, so stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung!