Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Egal ob es um die Digitalisierung von Papierbelegen, Unternehmensrechnungen oder um die Löhne Ihrer Angestellten geht, mittels Unternehmen online können wir Ihnen auch jetzt im Homeoffice weiterhin unseren Service voll und ganz gewährleisten  – denn dank moderner Technik gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie wir gemeinsam Ihre Buchhaltung einfach, sicher und zuverlässig auf dem Laufenden halten können !

 

Von Unternehmen online haben Sie sicherlich schon gehört, doch was ist Unternehmen online light?

Nun, genau genommen das gleiche wie Unternehmen online, nur (für den Moment) in abgespeckter Variante.

 

Hierbei bieten wir Ihnen innerhalb von 3 bis höchstens 5 Tagen, in dringenden Fällen sogar binnen eines Tages die Einrichtung von Unternehmen online an. Dank Fernwartungsprogramm und Telefon können wir Ihnen innerhalb von ca. 2 Stunden alles einrichten und erklären, was Sie wissen müssen, um Unternehmen online wenigstens in seiner Minimalform nutzen zu können- und wir Ihre Buchhaltung ohne Papierbelege gewährleisten können.

Selbstverständlich können sie im Nachgang auch die weiteren Funktionen von Unternehmen online nutzen, gerne auch mit unserer Hilfe und ausführlicher Einweisung. Bedingt durch die aktuelle Situation ist unser größtes Anliegen jedoch, bei all unseren Mandanten schnellstmöglich Handlungsfähigkeit zu gewährleisten.

Um hier all unsere Mandanten versorgen zu können, bitten wir Sie sich direkt an unserem Ansprechpartner Herr Sebastian Haidn, Key Account Manager Digitalisierung zu wenden. Auch wenn sich derzeit 100% der Kanzleimitarbeiter im Homeoffice befinden, können wir mittels Unternehmen online dennoch unseren Service für Sie zu 100% aufrechterhalten. Sie können jetzt direkt per Email mit unserem Ansprechpartner Sebastian Haidn, Key Account Manager Digitalisierung Kontakt aufnehmen: sebastian.haidn@dr-schauer.de.

Dieser wird sich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen, um weiterhin einen reibungslosen Datenaustausch zwischen Ihnen und uns zu ermöglichen. Sie können auch gerne unsere Zentrale, Tel. 08841 – 676970 anrufen um einen entsprechenden Telefontermin mit Herr Haidn zu vereinbaren, dort wird Ihr Anliegen direkt an unseren Experten weitergegeben.

Wir sind überzeugt davon, dass der Weg der Digitalisierung der Weg der Zukunft und mit vielen positiven Effekten verbunden ist. Wenn Sie sich nun fragen „Und wie würde das Ganze dann für mich aussehen?“ – sprechen Sie uns an.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Analyse Ihrer bisherigen Abläufe, finden so gemeinsam Ihre persönlichen Vorteile von Unternehmen Online und stehen Ihnen ebenso während des gesamten Einrichtungsprozesses wie auch darüber hinaus mit Rat und Tat zu Seite.

Bleiben Sie gesund!

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Aus aktuellem Anlass – Bitte beachten Sie:

1. Alles aktuell ?!

Sollte es beim Upload der Belege via Belegtransfer oder beim Login in die Benutzeroberfläche von Unternehmen online zu einer Fehlermeldung kommen, so überprüfen Sie bitte die derzeit installierte Version des Sicherheitspaketes sowie des Belegtransfers.

Die genutzte Version des Sicherheitspaketes finden Sie, wenn Sie mit dem Cursor der Maus am unteren rechten Rand des Bildschirmes über das Icon fahren. Steht dort eine Version kleiner 6.41, so empfiehlt sich ein Update. Sollten Sie das Sicherheitspaket kompakt nutzen können Sie dieses selbstständig durchführen. Bitte folgen Sie dafür einfach dem folgenden Link: https://www.datev.de/web/de/service/software-auslieferung/download-bereich/it-loesungen-und-security/sicherheitspaket-compact-v-6-41/?stat_Mparam=int_url_datev_sipacom

Wenn Sie das „große“ Sicherheitspaket in einer älteren Version haben (kleiner 6.5), so ist für das Update in der Regel die Hilfe eines  IT-Dienstleisters erforderlich.

Die genutzte Version des Belegtransfers finden Sie in der Programmleiste oben im geöffneten Fester des Belegtransfers („DATEV Belegtransfer V.3.x“). Die aktuelle, zur Nutzung benötigte Version lautet V.3.6. Sollten Sie eine niedrigere Version haben, so folgen Sie bitte dem aufgeführten Link um das Update durchzuführen: https://www.datev.de/web/de/service/software-auslieferung/download-bereich/betriebliches-rechnungswesen/belegtransfer/

Sollten die Probleme weiterhin auftreten, so beachten Sie bitte folgenden Hinweis der DATEV und wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator: Beachten Sie, dass es mit einem .NET-Framework Version 4.0 und kleiner zu Problemen kommen kann.

2. Mögliche Einschränkungen im Zahlungsverkehr

Sofern Sie den Zahlungsverkehr über Bank online nutzen, haben sie sicherlich schon folgenden Hinweis gesehen:

Die finale Umstellung des PIN/TAN-Verfahrens beginnt demnächst: Bankenseitige Einschränkungen kommen zum Tragen. Demnächst beginnt die stufenweise Freigabe der PSD2-konformen Schnittstelle (XS2A) für das PIN/TAN-Verfahren über finAPI. Details zur Freigabe werden laufend hier aktualisiert.Prüfen Sie schon vorab, was die erwarteten Einschränkungen bei Zahlungen und Kontoumsätzen für die Prozesse in Ihrem Unternehmen bedeuten.

Hintergrund ist folgender:

Zwar waren DATEV bzw. finAPI zum Stichtag im September im Stande, die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen neuen Vorgaben abzubilden, nicht jedoch die Banken. In der Folge blieben für Mandanten die Funktionen im Zahlungsverkehr mit mobilen Tan-Verfahren auch bei Migration zu finAPI unverändert (z.B. Ausführung v. Terminüberweisungen, Freigabe v. Sammelzahlungen mit einer einzigen Tan etc.).

Nun aber scheint auch die Bankenlandschaft diese völlig unerwartete, eigentlich seit September gültige  gesetzliche Anforderung endlich umsetzen und von der bisher genutzten finTS-Schnittstelle zur vorgeschriebenen XS2A Schnittstelle wechseln zu können. Das bedeutet: es wird zu von Bank zu Bank unterschiedlichen Einschränkungen kommen und in der Folge natürlich auch im Zahlungsverkehr per Unternehmen online. (EBICS bleibt weiterhin von alledem unberührt).

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass der Funktionsumfang mit mobilen Tan-Verfahren bei Zahlung via Drittanbieter (DATEV) der gleiche sein MUSS wie im hauseigenen Onlinebanking. Oder anders: Wird in Unternehmen online zum Beispiel plötzlich für jeden einzelnen Zahlungsträger eine Tan gefordert, so darf das im Onlinebanking der Bank nicht anders sein.

Leider sind Aufrechterhaltung und Funktionseinschränkung  von Bank zu Bank völlig unterschiedlich. Eine Übersicht, ob Sie ggf. betroffen sind, finden Sie hier. Ansonsten wenden Sie sich zur Klärung bitte an Ihr Kreditinstitut.

Als weiterhin im Funktionsumfang uneingeschränkte Alternative bieten Banken auch das sog. EBICS-Verfahren an. Dieses funktioniert erfahrungsgemäß sehr zuverlässig auch mit Unternehmen online, verursacht jedoch bankenseitig in der Regel zusätzliche Kosten.

Für nähere Informationen und Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


„Vorsätze sind wie Aale: leicht zu fassen, aber schwer zu halten“.

(Klaus Müller, dt. Topmanager)

 

Oder, wie Goethe kurz und prägnant bemerkte:

„Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung schwer“.

 

Diese und unzählige weitere Aussprüche fassen zusammen, was wir alle kennen: man nimmt sich vor, etwas zu ändern, etwas künftig besser oder zumindest anders zu machen….und genau dabei bleibt es dann auch – einem guten Vorsatz.

Besonders zum Jahreswechsel lässt sich dieses Phänomen gut beobachten:

Knapp ein Viertel der Deutschen wird sich vornehmen, dass es nun wirklich vorbei ist mit dem Rauchen, dem Alkohol oder dem fettigen Essen. Ab sofort wird mehr Sport gemacht, mehr gespart, mehr Zeit mit der Familie und weniger Zeit auf den sozialen Medien verbracht.

Das neue Jahr ist so gesehen ein unbeschriebenes Blatt, man startet bei null.

Diverse Studien zeigen jedoch deutlich, dass es mit dem Vorsatz alleine selten getan ist – das Geheimnis lautet: konkretisieren und priorisieren.

Setzen Sie sich also zum Beispiel nicht nur als Ziel, dass Sie ab sofort mehr Sport treiben, sondern, dass Sie ab sofort z.B. jeden Dienstag und Donnerstag ins Fitness Studio gehen.

 

Was das mit Ihrer Buchhaltung zu tun hat?

Nun, lassen Sie es mich Ihnen nachfolgend erläutern:

 Um Ihre Buchhaltung ordnungsgemäß darzustellen und alles, was sich steuerlich günstig für Sie auswirkt, berücksichtigen zu können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie uns in regelmäßigen Abständen die relevanten Unterlagen zukommen lassen. Seinerzeit gängig und bis heute viel genutztes Mittel für diesen Zweck ist der Pendelordner- ein Ordner, der von Ihnen mit für die Buchhaltung relevanten Belegen befüllt und regelmäßig zwischen Ihnen und uns hin und her pendelt. Das System funktioniert, hat jedoch zum Beispiel den Nachteil, dass die Belege zwischenzeitlich nicht im Unternehmen zur Verfügung stehen und wir Auskünfte über wirtschaftliche Daten immer erst mit Verzögerung geben können. Wenn dann auch noch ein Beleg nicht im Ordner seinen Weg zu uns gefunden hat, sondern beispielsweise einsam und vergessen in einer Schublade liegt, beginnt die große Suche.

Doch das soll ab sofort der Vergangenheit angehören.

Dank moderner Technik gibt es neue Möglichkeiten, wie Sie Ihre persönliche Buchhaltung einfach, sicher und zuverlässig auf dem Laufenden halten können. Nutzen Sie die innovativen Möglichkeiten, welche wir Ihnen in Zusammenarbeit mit DATEV  bieten und profitieren Sie von einer laufenden Buchführung Ihres Unternehmens.

Wir sind überzeugt davon, dass der Weg der Digitalisierung der Weg der Zukunft und mit vielen positiven Effekten verbunden ist. Wenn Sie sich nun fragen „Und wie würde das Ganze dann für mich aussehen?“ – sprechen Sie uns an. Gerne helfen wir Ihnen bei der Analyse Ihrer bisherigen Abläufe, finden so gemeinsam Ihre persönlichen Vorteile von Unternehmen Online und stehen Ihnen ebenso während des gesamten Einrichtungsprozesses wie auch darüber hinaus mit Rat und Tat zu Seite.

Um also unseren vorherigen Vergleich an dieser Stelle noch einmal aufzugreifen: Nehmen Sie sich nicht nur vor, „es dieses Jahr nicht wieder so lange“ vor sich her zu schieben die steuerlich relevanten Belege an Ihren Sachbearbeiter zu übergeben. Treten Sie stattdessen mit uns in Kontakt und definieren Sie mit uns den Zeitpunkt, von dem an die Buchhaltung einfach und digital übermittelt werden soll- wir helfen Ihnen zumindest diesen Vorsatz auch in die Tat umzusetzen- und Sie haben fortan mehr Zeit für`s Fitnessstudio.

In diesem Sinne: Lassen Sie uns gemeinsam auf der digitalen Überholspur bleiben!

 

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


PSD2/ZAG: Großteil ist geschafft – abschließende Umstellung steht noch aus

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie über den aktuellen Stand zum Thema EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2/ZAG) informieren und einen Ausblick für das kommende Jahr geben.

Seit 14. September 2019 werden Zahlungsaufträge und Kontoumsätze in den DATEV-Programmen mit dem PIN/TAN-Verfahren ausschließlich über die finAPI GmbH übermittelt. DATEV hat die rechtlichen Vorgaben der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) damit fristgerecht umgesetzt. Ein wichtiger Schritt der PSD2-Umstellung ist also geschafft.

Bisherige Schnittstelle besteht vorerst weiter

Ursprünglich sollten die Banken zu diesem Zeitpunkt die neue PSD2-konforme Schnittstelle (XS2A) fertiggestellt haben. Da die Stabilität der neuen Schnittstelle seitens der Banken und der Drittanbieter noch nicht gegeben war, hat die BaFin im September den Banken und Drittanbietern (u. a. finAPI) erlaubt, die bisherige Schnittstelle (finTS) vorläufig weiter zu nutzen. Sie nutzen also weiterhin das Übermittlungsverfahren PIN/TAN über die bisherige finTS-Schnittstelle über unseren Partner finAPI GmbH.

Das bedeutet für Sie

Solange die Banken weiterhin die finTS-Schnittstelle für Drittanbieter zulassen, bestehen für Sie keine funktionalen Einschränkungen. Neu ist nur die starke Authentifizierung beim Holen von Kontoumsätzen. Erst wenn die Banken für die Drittanbieter ausschließlich die neue XS2A-Schnittstelle einführen, werden funktionale Einschränkungen spürbar (beispielsweise werden SEPA-Lastschriften eventuell nicht mehr unterstützt). Diese Einschränkungen werden von Bank zu Bank unterschiedlich sein. Informationen dazu finden Sie unter: www.datev.de/zag-banken

Aktuell besteht kein Handlungsbedarf – wir halten Sie auf dem Laufenden

DATEV steht aktuell in Abstimmung mit der BaFin, den Banken und finAPI. Sobald die Termine feststehen, wann die Banken ausschließlich die XS2A-Schnittstelle bei Drittanbietern einführen, informieren wir Sie rechtzeitig. Damit bleibt Ihnen die Zeit, zu prüfen, ob sich funktionale Einschränkungen auf Ihren Arbeitsablauf auswirken oder ob alternative Übermittlungsverfahren notwendig werden. Informationen dazu finden Sie unter: www.datev.de/zag

Die Umstellung auf die neue PSD2-konforme Schnittstelle (XS2A) wird von DATEV chargenweise erfolgen.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ihnen gemeinsam die bisherigen Herausforderungen erfolgreich meistern konnten und freuen uns darauf auch nächstes Jahr mit Ihnen den Weg der digitalen Finanzbuchführung weiter beschreiten zu können. Bis dahin wünsche ich Ihnen von Herzen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein neues, erfolgreiches Jahr.

Mit besten Grüßen,

Sebastian Haidn

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Diese vier Punkte überzeugen auch Sie, ab sofort Unternehmen Online zu nutzen!

 

1. Antischlamp-Akut

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf Dienstreise. Unterwegs machen Sie Halt um zu tanken und laden abends die Geschäftspartner noch zu einem kleinen Imbiss ein. Oder reisen Sie lieber mit der Bahn und gönnen sich zu Mittag im Bordbistro eine kleine Stärkung? Egal welche Variante Sie bevorzugen, in beiden Fällen können die für Sie entstandenen Aufwendungen steuerlich zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden- vorausgesetzt Sie können es belegen.

Da auch wir wissen, wie schnell ein Kassenzettel, Bahnticket etc. auf Nimmerwiedersehen in einer Tasche verschwinden kann, haben wir eine Lösung entwickelt um Ihnen die Übermittlung an die Kanzlei so leicht wie möglich zu machen: Die Dr. Schauer App.

Einfach kostenlos in Ihrem App-Store/Google Play Store herunterladen, anmelden und künftig jeden Beleg bequem von unterwegs per App an uns übermitteln.

Übrigens: auch eine direkte Übermittlung Ihrer Belege nach Unternehmen online ist mit unserer Dr. Schauer App problemlos möglich.

 

2. Unternehmen Online ist für alle da

„Ich würde Unternehmen online ja gerne nutzen, aber ich arbeite mit Mac und das geht ja nicht“ – ein Gerücht, das sich hartnäckig hält. Korrekt ist, dass man als Nutzer eines Apple-Computers eine marginal andere Handhabung hat als ein Windowsnutzer. Die wesentlichen Funktionen jedoch sind identisch. Von der digitalen Übermittlung und Archivierung der Belege über die Zahlungsträgervorbereitung bis zur Ausführung von Zahlungen- alles ist möglich, egal ob Windows- oder Macnutzer. Dank des Zugangs zu Unternehmen online mittels SmartLogin ist die Nutzung von Unternehmen online sowohl lokal frei wählbar als auch vom Betriebssystem unabhängig möglich.

Besonders praktisch: Wenn Sie unsere Kanzlei-App nutzen können wir den SmartLogin und unsere App miteinander verbinden, so dass Ihre Belege direkt in Ihrer persönlichen DATEV-Cloud ankommen.

 

3. Stets auf dem neusten Stand

Wie jedes „lebende“ Programm entwickelt sich auch Unternehmen online und die damit zusammenhängenden Komponenten stetig weiter. Häufig treten Fehler dann auf, wenn mindestens eine genutzte Komponente nicht auf dem aktuellen Stand ist.  Ein Beispiel: Sie haben zwar ein neues Sicherheitspaket, jedoch eine ältere Version des Belegtransfers , so kann die Meldung „beim Hochladen der digitalen Belege ist ein Fehler aufgetreten“ erscheinen. Nicht selten ist die Lösung denkbar simpel: Einfach die genutzten Programme Updaten und alles läuft wieder wie gewohnt.

Ob Sie auf dem neuesten Stand sind finden Sie heraus, indem Sie den Namen des Programms in einem Browser Ihrer Wahl in die Suchleiste eintippen (DATEV Belegtransfer, DATEV Sicherheitspaket compact)  und auf den entsprechenden Link klicken. Sie gelangen auf eine Downloadseite. Dort finden Sie den Hinweis auf die aktuelle Version sowie – falls benötigt- auch gleich den Link zum Download der aktuellen Version. Sollten Sie feststellen, dass Ihre Version nicht auf dem aktuellen Stand ist, klicken Sie einfach auf „Download“ und folgen Sie der Installationsanweisung – danach können Sie wieder wie gewohnt arbeiten.

 

4. Man muss nicht alles selber machen….

Oft unterschätzt ist Unternehmen online viel mehr, also nur die Möglichkeit den Pendelordner obsolet werden zu lassen. Vielmehr bietet es die Möglichkeit sich als Unternehmer zu entlasten, indem man manche Aufgaben an Mitarbeiter abgibt, ohne jedoch auch die Kontrolle abgeben zu müssen. So können zum Beispiel die Digitalisierung von Papierbelegen, die Archivierung und sogar die Zahlungsträgervorbereitung problemlos an Mitarbeiter abgegeben werden wobei Sie , als Unternehmer, diese Zahlungen abschließend dann noch einmal kontrollieren, ändern, löschen oder natürlich freigeben können.

Durch die im Vorfeld differenzierte Vergabe verschiedener Zugriffsrechte können sensible Personalunterlagen, die Einsicht in Bankbewegungen und sämtliche Auswertungen für die bearbeitenden Mitarbeiter von vornherein abgegrenzt werden – Chefsache bleibt Chefsache.

Oder zusammengefasst: Statt den Samstagvormittag mit der Suche und Durchsicht der wöchentlichen Eingangsrechnungen, der Erfassung von Zahlungsträgern im Onlinebanking und deren Ausführung zu verbringen, können Sie drei von vier Punkten bereits während der Woche bequem durch Ihre Mitarbeiter vorbereiten lassen. Sie gewinnen also nicht nur ein gut sortiertes Belegarchiv mit leichter Wiederauffindbarkeit der Belege, sondern auch Zeit für die wichtigen und schönen Dinge.

 

Pressemitteilung:

Nach einer bundesgesetzlichen Regelung müssen ab 1. Januar 2020 alle Registrierkassen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung geschützt werden, die bis zum Beginn des neuen Jahres aber voraussichtlich noch nicht flächendeckend am Markt verfügbar sein wird. Deswegen war zuletzt bei vielen Betroffenen Unsicherheit entstanden. „Das bayerische Finanzministerium hat sich seit längerem dafür stark gemacht, diese Rechtsunsicherheit zu beseitigen und den Betrieben eine möglichst lange Frist zu gewähren“, erklärte Finanzminister Albert Füracker. „Niemand kann Unmögliches leisten. Die Übergangsfrist mindestens bis zum 30. September 2020 war dringend notwendig, um Klarheit für unsere Gastwirte und alle anderen bargeldintensiven Betriebe zu schaffen.“ Diese Frist hatten auch die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft gefordert.

Die Neuregelung im Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen (Kassengesetz) dient dem Zweck, Kassenbuchungen zu sichern und damit eine verlässliche Grundlage für eine gleichmäßige Besteuerung zu schaffen. Sie betrifft alle Betriebe, die ihre Bargeldeinnahmen mittels einer elektronischen Registrierkasse aufzeichnen. Mit einem Beschluss auf Bund-Länder-Ebene hat sich die Finanzverwaltung nun auf eine zeitlich befristete Nichtbeanstandungsregelung bis 30. September 2020 verständigt.

Nunmehr muss mit Nachdruck daran gearbeitet werden, die technischen Sicherheitseinrichtungen schnellstmöglich auf den Markt zu bringen.

Sie befassen sich bereits mit der Thematik der zuverlässigen Archivierung, haben aber noch keine Lösung gefunden die Ihnen zusagt? Wie wäre es mit dem DATEV Kassenarchiv online? Mit DATEV Kassenarchiv online archivieren Sie täglich Kassendaten in der DATEV-Cloud – im verlängerten Speicher Ihrer Registrierkasse. Die Kassendaten werden Ihrem Steuerberater digital zur Verfügung gestellt, der dann in gewohnter Weise die Finanzbuchführung für Sie erledigt. Starten Sie jetzt per Knopfdruck direkt aus Ihrer Kassensoftware heraus! Genauere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Leider bieten nicht alle Kassenhersteller die nötigen Voraussetzungen um das DATEV Kassenarchiv einfach und sicher nutzen zu können. Sollten Sie über eine Neuanschaffung einer Kasse nachdenken oder prüfen wollen, ob Ihr Kassensystem die nötigen Voraussetzungen mitbringt, finden Sie die entsprechenden Informationen hier.

 

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Mehr Sicherheit beim Online-Banking, breiteres Angebot an Zahlungsdiensten: überarbeitete Richtlinie PSD2 tritt am 14. September in Kraft

Pressemitteilung vom 13.09.2019

Ab dem 14. September 2019 gelten neue EU-Vorschriften, die es für die europäischen Verbraucher einfacher und sicherer machen, Waren und Dienstleistungen online zu bezahlen und ihre persönlichen Finanzen zu verwalten. Sie werden besser vor Online-Betrug geschützt und erhalten einen besseren Zugang zu innovativeren Formen von Online- und Mobilzahlungen.

Mit dem Inkrafttreten der Richtlinie am 14. September 2019 sind nun alle Elemente der überarbeiteten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive, PSD2) in Kraft. Einige Interessengruppen arbeiten jedoch noch daran, diese technologischen und praktischen Veränderungen umzusetzen. Dies geschieht im Einklang mit dem von der Europäischen Bankaufsichtsbehörde in ihrer Stellungnahme vom 21. Juni 2019 vorgeschlagenen schrittweisen Ansatz. Die Europäische Kommission fordert daher alle EU-Mitgliedstaaten auf, eine rasche und vollständige Umsetzung aller Vorschriften zu gewährleisten.

Sobald der neue Rahmen überall voll funktionsfähig ist, sollten die Verbraucher in der EU in zwei wesentlichen Punkten von einem sichereren und einfacheren Online-Zahlungsumfeld profitieren können:

Erstens wird der elektronische Zahlungsverkehr dank der Einführung der starken Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) noch sicherer, was die Betrugsbekämpfung bei Online-Zahlungen verbessern wird. Die starke Kundenauthentifizierung gewährleistet eine ordnungsgemäße Identifizierung oder Authentifizierung für alle Zahlungen über 30 Euro und erfolgt nun über einen Authentifizierungsprozess, der auf zwei vom Benutzer angegebenen spezifischen Faktoren basiert, z. B. einem Passwort, einem PIN-Code, einem Mobiltelefon oder einem Fingerabdruck.

Banken oder Zahlungsdienstleistern müssen ihre Kunden über das neue System beraten und verbraucherfreundliche Lösungen anbieten.

Zweitens werden die neuen Regeln den Zugang neuer Betreiber zum EU-Zahlungsverkehrsmarkt erleichtern, indem sie sowohl für traditionelle als auch für neue, innovative Unternehmen gelten. Die Verbraucher werden dank eines breiteren Angebots ihrer Zahlungen ihre persönlichen Finanzen effizienter verwalten können. Unternehmen, die diese Dienstleistungen anbieten, auch „FinTechs“ genannt, werden nun vollständig in den Anwendungsbereich der EU-Vorschriften einbezogen.

Damit diese Akteure ein umfassendes Angebot an Verbraucherdienstleistungen anbieten können, müssen die Banken neue und hochsichere Kommunikationskanäle für den Datenaustausch und die Genehmigung von Zahlungen einrichten. Gleichzeitig müssen die FinTechs das gleiche Niveau an strengen Datenschutzstandards einhalten. Diese Modernisierung der europäischen Zahlungsdienste wird auch den digitalen Binnenmarkt weiter stärken.

Die überarbeitete Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2, Richtlinie 2015/2366/EU) gilt seit Januar 2018 und ermöglicht die Entwicklung innovativer Zahlungsdienste, einschließlich Internet- und Mobilfunkzahlungen, bei gleichzeitiger Gewährleistung eines sichereren Umfelds für die Verbraucher.

 

Digitalisierungs-Vorhaben in Zahnarztpraxen können förderfähig sein. Dafür gibt es zurzeit bundesweit drei Programme, von denen zwei als Zuschuss und eines als Kredit aufgelegt sind.

Die digitale Zahnarztpraxis der Zukunft ist komplett internetfähig und arbeitet rundum vernetzt mit Patienten, Lieferanten und Krankenkassen. Instrumente zur Diagnostik, Befundung und Therapie sind digitalisiert, Röntgenaufnahmen lassen sich digital ins System integrieren und stehen in kurzer Zeit am Behandlungsstuhl zur Verfügung.

Die Abdruckabnahme zur Herstellung von Zahnersatz erfolgt per intraoralem Scan, wobei die erfassten Daten direkt ins Labor übermittelt werden. Per Funktionsanalyse auf Basis von CAD/CAM wird der Zahnersatz perfekt und ästhetisch hochwertig passgenau angefertigt.

Auch die Patientenakte ist voll digital im System abgespeichert. Termine werden sofort digital erfasst, Leistungen lassen sich direkt zuordnen und abrechnen. Das papierlose Büro ist Wirklichkeit geworden und ermöglicht es der Verwaltungskraft, tageweise im Homeoffice zu arbeiten.

Dies ist erst der Anfang der Entwicklung. Wer sich auf die wachsenden Anforderungen des digitalen Wandels vorbereitet, wird von reibungslosen Workflows und effizienten Prozessen profitieren. Die anstehenden Schritte lassen sich ohne externe Unterstützung praktisch aber kaum umsetzen. Es ist deshalb ratsam, sich intensiv fachlich beraten zu lassen. Mit einem Experten lässt sich ein Konzept entwickeln, mit dem die Digitalisierung Ihrer Zahnarztpraxis kontrolliert und v. a. auch finanziell planbar abläuft.

go – digital – Zuschuss

Mit dem bundesweiten go-digital-Programm können sich Zahnarztpraxen Fachexpertise in die Praxis holen (www.innovation-beratung-foerderung.de). Der Zuschuss bezieht sich auf Beratungsleistungen rund um die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Die Einführung onlinebasierter Terminvergaben, die Umsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen im Rahmen der digitalen Infrastruktur und die Vernetzung oder die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit über das Internet sind nur drei Vorhaben, die über go-digital bezuschusst werden können.

go – Inno – Zuschuss

Auch die go-Inno-Gutscheine des Bundes zielen darauf ab, Zahnarztpraxen durch Beratungsleistungen zu unterstützen und die Innovationskompetenz zu steigern (www.innovation-beratung-foerderung.de). Sie erhalten Unterstützung von Beratern, um innovative Projekte auf den Weg zu bringen – sei es bei vertraglichen Vereinbarungen, beim administrativen Projekt-Controlling oder bei der Einordnung des Projekts hinsichtlich der Förderfähigkeit. Der Zuschuss ist ebenfalls nutzbar, wenn Sie herausfinden wollen, welches Innovationspotenzial in Ihrer Praxis liegt. Sie können dabei ein Konzept entwickeln und die daraus folgenden praktischen Schritte erarbeiten.

Im Prinzip folgt jede Beratung einem Drei-Schritte-Plan:

  • Zuerst wird der Status quo der Zahnarztpraxis festgestellt.
  • Dann werden Entwicklungspotenziale identifiziert.
  • Zuletzt wird ein Realisierungskonzept mit Handlungsempfehlungen erarbeitet.

ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW-Bank

Um Vorhaben im Bereich der Digitalisierung oder Innovation vom bloßen Konzept in die Realität zu transportieren, ist auch der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW-Bank besonders interessant. Dieser Kredit wird (in Höhe von 25.000 bis 25 Mio. Euro) gewährt, wenn Sie in den Förderbereichen Produktion und Verfahren, Produkte oder Strategie und Organisation investieren. Dahinter verbergen sich u. a. folgende Maßnahmen aus dem Bereich der Digitalisierung:

 

  • Entwicklung einer Strategie zur Digitalisierung
  • Betriebliche Weiterbildungsbildungsmaßnahmen im Bereich der Digitalisierung
  • Integration von Customer-Relationship-Management- (CRM-) System
  • Integration digitaler Workflows mit Lieferanten oder Kunden
  • Verbesserung der Usability auf der Website

 

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Handlungsbedarf im Onlinebanking/ DATEV Unternehmen online

PSD2- seit Monaten hört und liest man das immer wieder, doch was heißt und – viel wichtiger- was bedeutet es eigentlich?

Auch wenn man vielleicht erst einmal an eine Figur aus einer bekannten Weltraum-Science-Fiction-Reihe denkt, so ist PSD2 lediglich die Abkürzung für „Payment Services Directive 2“. Diese steht auf Deutsch für „Zweite Zahlungsdiensterichtlinie (EU) 2015/2366“ und ist laut Wikipedia „…eine EU-Richtlinie der Europäischen Kommission im Zahlungsdiensterecht zur Regulierung von Zahlungsdiensten und Zahlungsdienstleistern in der gesamten Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).“

Neben der Regulierung des Zugriffs von Zahlungsdienstleistern auf Kundenkonten sowie höheren Ansprüchen hinsichtlich der Verschlüsselung regelt diese u.a. die Anforderungen an die verwendeten Sicherheitsverfahren. Hierbei geht es vor allem um die „Starke Authentifizierung“ im Rahmen des Kontenzugriffs. Für die Kontoumsatzabfrage per Drittanbieter (DATEV Unternehmen online) bedeutet das, dass künftig spätestens alle 90 Tage eine TAN erforderlich sein wird, wobei der Zeitraum für die starke Authentifizierung von Bank zu Bank individuell festgelegt werden kann. Um die darüber hinaus geforderten Sicherheits- und Verschlüsselungsstandards gewährleisten zu können, wird der Zahlungsverkehr in Unternehmen online künftig über die finAPI GmbH abgewickelt werden. Hierfür ist es erforderlich den Zugang einmalig zu migrieren und zu aktivieren. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung finden Sie hier: LexInform Dokument Nr. 1004177

Leider kommt es im Zuge der Umstellung auf das PSD2 Verfahren zu Einschränkungen hinsichtlich des Nutzungsumfangs im Onlinebanking, diese variieren jedoch stark und sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Generell gilt: gemäß ZAG/PSD2 muss die Bank den Leistungsumfang über die XS2A-Schnittstelle anbieten, den sie ab 14.09.2019 auch in ihrem Onlinebanking-Portal anbietet.

Mit welchen Einschränkungen konkret zu rechnen ist, kann Ihnen letztlich nur Ihr Bankberater sagen, eine erste Übersicht stellen wir Ihnen jedoch gerne hier zur Verfügung:

Allgemein

https://www.datev.de/web/de/top-themen/steuerberater/weitere-themen/eu-zahlungsdiensterichtlinie-psd2/neues-hbci-verfahren-bankenabhaengiger-funktionsumfang/

 

Übersicht

https://www.datev.de/web/de/media/datev_de/pdf/sonstige_pdfs/banken_uebersicht.pdf

 

HypoVereinsbank

https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/digitales-banking/psd2/open-banking.jsp#parsys_accordion

 

ApoBank

https://www.apobank.de/footer/sicherheit/sicherheitshinweise/PSD2.html

 

Als Alternative zu obigem TAN-Verfahren steht Ihnen in DATEV Unternehmen online noch die Variante der Zahlungsfreigabe per EBCIS zur Verfügung. In diesem Falle bleibt der Funktionsumfang auf allen Ebenen unverändert erhalten.

Sollten Sie noch Fragen haben, so stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung

 

 

 

Diesen Monat für Sie entworfen:

Sebastian Haidn
Key Account Manager Digitalisierung
Sebastian.Haidn@dr-schauer.de

 

 

 

 


Jeder Unternehmer, der eine Leistung erbracht hat, wird auf kurz oder lang auch eine Rechnung an den jeweiligen Leistungsempfänger stellen. Selbstverständlich verlässt er sich darauf, dass diese Rechnung auch innerhalb einer angemessenen Frist beglichen wird. Doch wie so oft gilt auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Die Gegenüberstellung der geschriebenen Rechnungen mit den eingegangenen Zahlungen ist zwingend erforderlich, um überprüfen zu können ob eine Zahlungserinnerung versendet werden muss. Sollten Sie nun zu denjenigen gehören, die diese Aufgabe als mühsam, ja eventuell sogar als lästig empfinden, so bieten wir Ihnen die optimale Lösung an!

Auf Wunsch sind wir Ihnen bei der Überwachung Ihrer Rechnungen gerne behilflich!

Die meisten Rechnungsschreibungsprogramme bieten die Möglichkeit, die Rechnungsdaten in Form einer sogenannten csv-oder Excelatei zu exportieren. Hierbei wird eine Liste/Datei der geschriebenen Rechnungen generiert, die alle für die Buchhaltung relevanten Informationen enthält. Wenn Sie uns diese Datei in regelmäßigen Abständen zukommen lassen (beispielsweise per verschlüsselter Email), ist es uns zunächst möglich Ihre Einnahmen steuerlich zu erfassen. Aufgepasst denn nun kommt der Clou: Auf diese Weise muss nicht nur kein einziges Blatt Papier bedruckt werden, sondern wir können – unter bestimmten Voraussetzungen- regelmäßig einen Hinweis über noch nicht beglichene Rechnungen an Sie versenden und Sie so bei der Überwachung Ihrer Ausgangsrechnungen unterstützen. Sie erhalten dann beispielsweise monatlich von uns eine Liste all der Rechnungen, welche bis zur Verbuchung noch nicht beglichen waren. So haben Sie regelmäßig einen schnellen Überblick der offenen Posten und können entscheiden, wie Sie weiter damit verfahren wollen – abwarten, anrufen oder anschreiben. Und dies, ohne zuvor in mühsamer Kleinarbeit Position für Position mit Ihrem Konto abgeglichen haben zu müssen, denn das haben wir bereits für Sie erledigt.

Moderne Programme zur Rechnungsschreibung bieten zum Teil bereits direkte Onlineschnittstellen an. In diesem Fall erfolgt die Übertragung direkt per Mausklick in Unternehmen Online und ist somit auch für uns wieder direkt abrufbar.

Sie möchten wissen ob auch Ihr Rechnungsprogramm diese Voraussetzungen mitbringt? Dann verlieren Sie keine Zeit und nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Wir stehen Ihnen gerne bei diesem Schritt in Richtung papierlose Buchführung zur Seite!